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	<title>Blog der Stadtschulpflegschaft Duisburg</title>
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	<description>Die Elternvertretung in der Stadt Duisburg</description>
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		<title>Bündnis für Inklusion auf der Kippe &#8211; CDU fordert Garantien</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das angestrebte Bündnis von SPD, CDU und Grünen über eine Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen in NRW steht auf der Kippe. Die CDU fordert den Erhalt von Förderschulen für Lernbehinderte und vermisst Garantien für zusätzliche Lehrer in Inklusionsschulen.</p>
<p>Das angestrebte Bündnis von SPD, CDU und Grünen über eine Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen steht auf der Kippe. Die CDU fordert den Erhalt von Förderschulen für Lernbehinderte und vermisst Garantien für zusätzliche Lehrer in Inklusionsschulen. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) will &#8220;Doppelstrukturen&#8221; von Förder- und Regelschulen langfristig schrittweise abbauen. Weil Gespräche der Parteien über einen gemeinsamen Gesetzentwurf haken, haben SPD und Grünen eigene Eckpunkte für die inklusive Schule erarbeitet. Das unserer Zeitung vorliegende Papier soll heute in den Fraktionen beraten werden. Es sieht vor:</p>
<p>O Schaffung eines Rechtsanspruchs auf Unterricht in der Regelschule für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf &#8211; beginnend in Klassen 1 und 5 ab 2013/14.</p>
<p>O Recht auf Verbleib in der Regelschule auch bei Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs im Laufe des Schulbesuchs ab 2013/14.</p>
<p>Auch Löhrmann will &#8220;Brüche&#8221; beim Umbau vermeiden, aber nicht die gleiche Zahl von Förderschulen aufrechterhalten. Einig sind sich Rot-Grün und CDU, dass der Elternwunsch entscheidend sein soll. Die CDU fordert aber Garantien, dass die Fördeschulen in NRW nicht schrittweise aufgelöst werden. &#8220;Wir lehnen feste Fristen zur Auflösung ab&#8221;, sagte CDU-Schulexperte Klaus Kaiser.</p>
<p>Derzeit unterrichten in NRW 724 Förderschulen mit 20 000 Lehrkräften und 105 000 Schülern. Nach dem Willen von SPD und Grünen sollen Schulträger &#8220;Vorreiterschulen&#8221; auswählen, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen unterrichtet werden.</p>
<p>CDU-Experte Kaiser betonte, dass die Union den Ausbau des gemeinsamen Unterrichts unterstützt. &#8220;Wir haben aber Zweifel, dass die Qualität im Unterricht garantiert wird. Dabei geht es auch um Ressourcen von Lehrerstellen. Umschichtungen reichen nicht.&#8221; Im Herbst soll der NRW- Landtag ein neues Schulgesetz beschließen. </p>
<p>Quelle: Kölnische Rundschau</p>
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		<title>Ministerin zur Integration behinderter Kinder an Regelschulen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Individuelle Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[inklusives Bildungssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[„Eltern sollen ab 2013 wählen können“ Für behinderte Kinder in Nordrhein-Westfalen soll es nach dem Willen der Landesregierung ab dem Schuljahr 2013/2014 das Recht geben, eine Regelschule zu besuchen. Das kündigte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann am Montag in Düsseldorf an. Im Interview erläutert Löhrmann den Fahrplan. Sylvia Löhrmann (Grüne), NRW-Schulministerin (©dapd) Dossier Inklusion Bündnis &#34;Schule für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Eltern sollen ab 2013 wählen können“</h3>
<p>Für behinderte Kinder in Nordrhein-Westfalen soll es nach dem Willen der Landesregierung ab dem Schuljahr 2013/2014 das Recht geben, eine Regelschule zu besuchen. Das kündigte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann am Montag in Düsseldorf an. Im Interview erläutert Löhrmann den Fahrplan.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.domradio.de/website/image/23614.jpg?width=600"><img title="Sylvia Löhrmann (Grüne), NRW-Schulministerin" alt="Sylvia Löhrmann (Grüne), NRW-Schulministerin" src="http://www.domradio.de/website/image/23614.jpg?width=200" /><br />
<h6>Sylvia Löhrmann (Grüne), NRW-Schulministerin (©dapd)</h6>
<p>     </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.br.de/themen/wissen/inhalt/bildung/inklusion-bayern100.html">Dossier Inklusion</a></li>
<li><a href="http://www.eine-schule-fuer-alle.info/">Bündnis &quot;Schule für alle&quot;</a></li>
</ul>
<p><a name="content_text"></a><b>KNA: </b>Frau Ministerin Löhrmann, die Landesregierung will in diesem Jahr den Unterricht behinderter Kinder an Regelschulen voranbringen. Als Schulministerin müssen Sie für die Umsetzung sorgen. Wann ist ein Gesetzentwurf zu erwarten?     <br /><b>Löhrmann: </b>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Aber um einen konkreten Vorschlag vorzulegen, brauche ich zunächst einen Beschluss des Parlaments, der in einigen wichtigen Fragen Klarheit schafft.     <br /><b>KNA: </b>Wann können denn Eltern behinderter Kinder damit rechnen, eine Schule für ihr Kind zu wählen?     <br /><b>Löhrmann: </b>Mein Ziel ist, dass es ab dem Schuljahr 2013/2014 für behinderte Kinder einen gesetzlichen Rechtsanspruch zum Besuch einer allgemeinbildenden Schule gibt. Dabei gehen wir zweigleisig vor. Bereits mit einem Erlass vom Dezember 2010 haben wir darauf hingewirkt, dass Eltern für ihr Kind eine allgemeine Schule wählen können, wo immer dies möglich ist. Im Schuljahr 2011/2012 haben wir eigens 390 zusätzliche Lehrerstellen für die allgemeinen Schulen geschaffen, um die Zuweisung von Kindern zur Förderschule gegen den Elternwillen zu vermeiden. Dieser Erlass kehrt die Beweislast um.     <br />Bisher galt, dass Schulaufsichtsbehörden und Schulträger Gemeinsamen Unterricht ermöglichen können. Jetzt muss in jedem Einzelfall begründet werden, wenn ein Platz im Gemeinsamen Unterricht nicht möglich sein soll. Insgesamt arbeiten bereits rund 900 Lehrkräfte zusätzlich &#8211; also über den Grundbedarf an sonderpädagogischer Förderung hinaus &#8211; in allgemeinen Schulen.     <br /><b>KNA: </b>Im Dezember 2010 hat der Landtag doch schon ohne Gegenstimme und nur bei Enthaltung der FDP beschlossen, den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern einzuführen und die UN-Konvention zur Inklusion umzusetzen&#8230;     <br /><b>Löhrmann: </b>Ja, das stimmt, und wir folgen ihm auch schon. Aber es gilt insbesondere zu folgenden Fragen eine Grundsatzentscheidung zu     <br />treffen: Sollen alle Kinder mit Behinderung eine Regelschule besuchen? Oder soll es für bestimmte Förderschwerpunkte weiterhin eigene Schulen geben? Unsere Gutachter schlagen vor, dass es bei den Förderschwerpunkten „Lernen/emotionale und soziale Entwicklung/Sprache“ keine Förderschulen mehr geben soll. Für die Förderschwerpunkte „Geistige Entwicklung“, „Körperliche und motorische Entwicklung“ sowie für Kinder und Jugendliche mit Sinnesschädigungen sollen Eltern bei Bedarf aber auch Förderschulen wählen können.     <br /><b>KNA: </b>Die CDU hat kürzlich ein Papier vorgelegt, in dem sie eine schrittweise Einführung der Inklusion befürwortet, gleichzeitig aber an Förderschulen für bestimmte Kinder festhält. Sehen Sie darin eine Grundlage für eine gemeinsame Politik?     <br /><b>Löhrmann: </b>Bei der grundsätzlichen Richtung gibt es erfreulicherweise viel Übereinstimmung. Aber die CDU lässt offen, ob es für alle Förderschwerpunkte oder nur für einzelne Bereiche noch spezielle Schulen geben soll. Das ist mit Blick auf die Ressourcen eine entscheidende Frage. Und darüber brauchen wir eine Einigung.     <br /><b>KNA: </b>Wenn Kinder mit Behinderungen in allgemeinen Schulen unterrichtet werden sollen, müssen Gebäude umgebaut werden und Lehrer entsprechend aus- und weitergebildet werden. Ist das Land auf diesen Umbau des Schulwesens vorbereitet?     <br /><b>Löhrmann: </b>Natürlich stehen wir vor einer enormen Herausforderung und großen Veränderungen für unser Schulsystem. Aber die Zahlen zeigen, dass es sich um eine zu bewältigende Aufgabe handelt. In Nordrhein-Westfalen haben rund 130.000 Kinder sonderpädagogischen Förderbedarf &#8211; ein Teil von ihnen lernt bereits in allgemeinen Schulen. Das ist im Verhältnis zu den 2,8 Millionen Schülerinnen und Schülern eine überschaubare Anzahl von Kindern.     <br /><b>KNA: </b>Dennoch sind viele praktische Fragen zu lösen.     <br /><b>Löhrmann: </b>Sicher. Aber sie sind lösbar. Nehmen wir das Beispiel Umbauten. Nur eine relativ kleine Gruppe benötigt eine klassische Barrierefreiheit &#8211; etwa bei körperlichen Behinderungen oder Sinnesschädigungen. Diese Gruppe umfasst aber weniger als 15 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Deshalb sind so viele räumliche Veränderungen gar nicht nötig.     <br /><b>KNA: </b>Welche finanziellen Folgen hat der Umbau der Schullandschaft?     <br /><b>Löhrmann: </b>Klar ist, dass das Land vor allem in Personal und Fortbildung investieren muss und wird. In jedem Fall werden Mittel, die durch zurückgehende Schülerzahlen frei werden, in das inklusive Schulsystem investiert. Die genauen Zahlen hängen von den politischen Grundentscheidungen des Parlaments ab.     <br /><b>KNA: </b>Bei welcher Partei sehen Sie die größten Chancen, in Sachen Inklusion weiterzukommen?     <br /><b>Löhrmann: </b>Die Regierungsparteien SPD und Grüne suchen hier zunächst einmal die Verständigung mit der CDU. Auch der Landtagsbeschluss vom Dezember 2010 ging ja auf einen gemeinsamen Antrag zurück. Gerade vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes, das die CDU vertritt, rufe ich zu einer gemeinsamen Politik in diesem Bereich auf. Das Thema eignet sich nicht für parteipolitische Auseinandersetzungen. Deshalb werbe ich um Unterstützung im gesamten Parlament.     <br /><b>KNA: </b>Wie wollen Sie die gesellschaftliche Akzeptanz für das gemeinsame Lernen erreichen?     <br /><b>Löhrmann: </b>Hier sehe ich nicht nur die Parteien, sondern auch zivilgesellschaftliche Kräfte, die Kirchen und besonders die Kommunen in der Verantwortung. Sie gestalten ja die Schulentwicklung vor Ort. Um sie dabei zu unterstützen, haben wir bereits in den 53 Schulämtern je eine zusätzliche Stelle für Koordinatoren geschaffen, die den Ausbau des Gemeinsamen Unterrichts in den Städten und Gemeinden begleiten und dabei helfen sollen, einen örtlichen Inklusionsplan zu erarbeiten.     <br /><b>KNA: </b>Viele Eltern befürchten, dass der gemeinsame Unterricht nicht ohne Störung abläuft.     <br /><b>Löhrmann: </b>Solche Ängste müssen wir ernst nehmen. Aber wir fangen beim gemeinsamen Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen ja nicht bei Null an und haben schon gute Erfahrungen gesammelt. Im Schuljahr 2010/2011 wurden in NRW bereits rund 22.800 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinen Schulen unterrichtet. Bei den Grundschulen liegt die Integrationsquote bei 25 Prozent und in der Sekundarstufe I bei 11 Prozent. Auch Gymnasien fangen an, sich für Kinder mit Lernbehinderungen zu öffnen. Die Kinder dort helfen und unterstützen sich gegenseitig. Es ist bemerkenswert, welcher Stolz auf die eigene pädagogische Leistung dort entstanden ist. All diese Schulen sind für mich Paten und Lotsen für den inklusiven Unterricht. Und hier können sich Eltern über gelingendes Lernen zum Nutzen aller Kinder informieren.     <br />Das Interview führte Andreas Otto.     <br /><b>Hintergrund      <br /></b>Für behinderte Kinder in Nordrhein-Westfalen soll es nach dem Willen der Landesregierung ab dem Schuljahr 2013/2014 das Recht geben, eine Regelschule zu besuchen. Eine entsprechende gesetzliche Regelung strebt NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann     <br />(Grüne) an.     <br /><b></b>    <br />Sofortige Schritte für einen gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Schüler hatte im Vorfeld das NRW-Bündnis „Eine Schule für alle“ gefordert. Drei Jahre nach Verabschiedung der UN-Behindertentrechtskonvention warteten Betroffene immer noch auf Eckpunkte und Gesetzentwürfe, kritisierte das Bündnis im Januar. Nach wir vor fänden „Zwangszuweisungen“ an Förderschulen statt. Notwendig seien jetzt Reformen, die die Inklusion in Nordrhein-Westfalen voranbringe. An Bündnis „Eine Schule für alle“ beteiligen sich rund 60 Organisationen und Privatpersonen, darunter der Deutsche Kinderschutzbund LV NRW und der Sozialverband Nordrhein-Westfalen (SoVD NRW).     <br />Bislang bleibe der individuelle Rechtsanspruch von Behinderten auf Unterrichtung in Regelschulen wirkungslos, sagte Bündnis-Sprecher Wolfgang Blaschke. Er könne etwa mit einem Kostenvorbehalt ausgehebelt werden. Auch könnten Schulämter einen Ausschluss von der Regelschule mit der Begründung durchsetzen, Inklusion widerspreche dem Kindeswohl. „Selbstbestimmung muss endlich auch für Menschen mit Behinderung gelten“, forderte Blaschke. Behinderte hätten ein Recht auf gemeinsamen Unterricht in Regelschulen.     <br />Die seit März 2009 für Deutschland verbindliche UN-Behindertenrechtskonvention räumt behinderten Kindern das Recht ein, allgemeine Schulen zu besuchen.     <br />Der Verein katholische deutscher Lehrerinnen (VkdL) warnt vor „Schnellschüssen“ beim Aufbau eines gemeinsamen Unterrichts für behinderte und nichtbehinderte Kinder in Nordrhein-Westfalen. Weder Schulen noch Lehrkräfte seien auf die großen Umstellungen vorbereitet, erklärte der Verein in Essen. Der schwierige Prozess der im Grundsatz richtigen Inklusion benötige viel Sachverstand und Zeit. </p>
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		<title>Grundschulen k&#246;nnen bis Klasse 3 wieder Konzepte zur Leistungsbewertung ohne Ziffernoten nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen teilt mit: Düsseldorf, 1. Februar 2012. Der Schulausschuss im nordrhein-westfälischen Landtag hat heute eine Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule auf den Weg gebracht. Künftig soll die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium wieder darüber entscheiden können, ob das Versetzungszeugnis am Ende der zweiten Klasse und die Zeugnisse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen teilt mit:   <br />Düsseldorf, 1. Februar 2012. Der Schulausschuss im nordrhein-westfälischen    <br />Landtag hat heute eine Änderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule auf den Weg gebracht. Künftig soll die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium wieder darüber entscheiden können, ob das Versetzungszeugnis am Ende der zweiten Klasse und die Zeugnisse in der dritten Klasse zusätzlich zur Leistungsbeschreibung in Berichtsform auch Noten enthalten sollen.</p>
<p>Voraussetzung für einen entsprechenden Beschluss der Schulkonferenz ist ein von der Schule erarbeitetes alternatives Konzept zur Leistungsrückmeldung ohne Noten, das mit den Eltern abgestimmt ist. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Damit erhalten Schulen – wenn sie es wollen &#8211; wieder die Möglichkeit, über Jahre erprobte und bewährte pädagogische Konzepte zur Leistungsbewertung ohne Noten einzusetzen.&#160; Wir verankern die Entscheidungskompetenz nun vor Ort, das folgt dem Leitgedanken einer selbstständigen Schule.“</p>
<p>Die Änderung der Ausbildungsordnung trägt den Erkenntnissen aus dem von der    <br />Vorgängerregierung durchgeführten Schulversuch „Leistungsbewertung ohne    <br />Ziffernzeugnisse“ (LUZI) an Grundschulen in Nordrhein-Westfalen Rechnung und    <br />ermöglicht die landesweite Übertragung in die Praxis. LUZI hatte vier Grundschulen (Wartburg-Schule in Münster als Trägerin des Deutschen Schulpreises, Paul-Schneider Schule in Münster, Rosenmaarschule in Köln, Arnold-von-Wied Schule in Bonn) ermöglicht, auf Noten in Zeugnissen bis einschließlich Klasse 3 zu verzichten und stattdessen fundierte und differenzierte pädagogische Leistungsbewertungen zu geben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/wp-content/uploads/2012/02/image.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/wp-content/uploads/2012/02/image_thumb.png" width="244" height="63" /></a></p>
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		<title>iBooks-Alternative von deutschen Bildungsverlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Apples iBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Schulbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Pressemitteilung des Verband Bildungsmedien werden deutsche Bildungsverlage auf der Bildungsmesse Didacta ein Vorab-Konzept für „Digitale Schulbücher“ vorstellen. Die Messe findet vom 14. bis zum 18. Februar 2012 in Hannover statt. Das offene Projekt wird von insgesamt 27 deutschen Bildungsmedienverlagen unterstützt und auf dem Messestand des Verband Bildungsmedien (Halle 16, Stand E22) im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Pressemitteilung des Verband Bildungsmedien werden deutsche Bildungsverlage auf der Bildungsmesse Didacta ein Vorab-Konzept für „Digitale Schulbücher“ vorstellen. Die Messe findet vom 14. bis zum 18. Februar 2012 in Hannover statt. Das offene Projekt wird von insgesamt 27 deutschen Bildungsmedienverlagen unterstützt und auf dem Messestand des Verband Bildungsmedien (Halle 16, Stand E22) im Rahmen einer Gemeinschaftspräsentation vorgestellt. Das Konzept „Digitale Schulbücher“ sieht ein per Freischaltcode zugängliches digitales Bücherregal vor, das problemlos auf allen Betriebssystemen und Endgeräten laufen soll. Die Nutzung und Verwaltung der Lehrbücher soll grundsätzlich sowohl online als auch offline möglich sein.</p>
<p>Schon zum Schuljahresbeginn 2012/2013 soll das Projekt an den Start gehen und dann kontinuierlich weiterentwickelt werden. Ob die digitalen Lehrbücher dann prinzipiell auch interaktive Inhalte und Multi-Touch-Gesten unterstützen geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Trotzdem erinnert das Konzept der digitalen Bücher im Bildungsbereich unweigerlich an das letzte Apples iBooks-Event in der vergangenen Woche. Sollte sich das Projekt in unseren Breitengraden langfristig behaupten können, kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass Apples iBooks- und iTunes U-Angebot nicht den Anklang findet, den sich das Unternehmen gewünscht hatte.</p>
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		<title>Geplante Schließung der Jugendwerkstatt in Duisburg-Hochfeld zum 31.12.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendwerkstatt duisburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1314 vom 1. Dezember 2011 der Abgeordneten Dr. Carolin Butterwegge und Anna Conrads DIE LINKE Drucksache 15/3443 Geplante Schließung der Jugendwerkstatt in Duisburg-Hochfeld zum 31.12.2011 – Präventive Sozialpolitik im Stil der SPD? Der Minister für Inneres und Kommunales hat die Kleine Anfrage 1314 mit Schreiben vom 19. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort<br />
der Landesregierung<br />
auf die Kleine Anfrage 1314 vom 1. Dezember 2011<br />
der Abgeordneten Dr. Carolin Butterwegge und Anna Conrads DIE LINKE<br />
Drucksache 15/3443<br />
Geplante Schließung der Jugendwerkstatt in Duisburg-Hochfeld zum 31.12.2011 – Präventive Sozialpolitik im Stil der SPD?<br />
Der Minister für Inneres und Kommunales hat die Kleine Anfrage 1314 mit Schreiben vom 19. Januar 2012 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit dem Geschäftsbereich der Ministerpräsidentin und der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport be-antwortet.<br />
Vorbemerkung der Kleinen Anfrage</p>
<p>Wie Presseberichten zu entnehmen ist droht zum 31.12.2011 die Schließung der einzigen Jugendwerkstatt in der Stadt Duisburg. Diese ist seit über 30 Jahren eines feste Einrichtung in der Stadt und der allerletzte Anlaufpunkt für massiv benachteiligte Jugendliche. In der Werkstatt arbeiten 60 bis 70 Jugendliche und zwei von drei Jugendlichen wird durch die Ju-gendwerkstatt ein Zugang in die Arbeitswelt ermöglicht. Die Jugendwerkstatt befindet sich in Trägerschaft der Gemeinnützigen Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbh (GfB), die zu 80 Prozent von der Stadt Duisburg gehalten wird, einer Kommune in Haushaltssicherung. Aufgabe der GfB ist es „arbeitslose Menschen (…) durch intensive Ausbildung, Qualifizie-rung, Arbeitsvermittlung, GemeinWohlArbeit und Beschäftigungsprojekte auf den Einstieg oder die Rückkehr in den Arbeitsmarkt vor[zubereiten] (vgl. http://www.duisburg.de/micro2/gfb/unternehmen/wir/wir.php)<br />
Mit Schreiben vom 10.10.2011 informierte die GfB die Lokalpolitik und Familienministerin Schäfer (SPD) über die bevorstehende Schließung, da die GfB den bisherigen Eigenanteil von 120.000 Euro nicht aufbringen könne. Das Anschreiben der GfB verwies auf die Förder-grundsätze des Kinder- und Jugendförderplans NRW, der keine höhere Förderung mehr vorsehe. Bisher hat Familienministerin Schäfer auf die drohende Schließung der Jugend-werkstatt nicht reagiert.<br />
Auch Innenminister Jäger (SPD), zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der GfB, scheint die Schließung der Jugendwerkstatt bereitwillig hinzunehmen. Der NRZ gegenüber rechtfertigte er die Schließung mit den Worten: „Wir müssen diesen Schritt machen, wir können uns Aufgaben, die Verluste einfahren, in der kleinen GfB nicht mehr leisten.“ Und kündigte zudem betriebsbedingte Kündigungen innerhalb der GfB an (vgl. http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gfb-in-duisburg-macht-ihre-jugendwerkstatt-dicht-id6028392.html).</p>
<p>Dieses Verhalten führender Vertreter/innen der Landespolitik überrascht vor allem deshalb, weil die Vermeidung sozialer wie finanzieller gesellschaftlicher Folgekosten durch soziale Problemlagen und die Erhöhung der Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen durch präventive Sozialpolitik nach Vorgaben von Ministerpräsidentin Kraft (SPD) die Leitli-nie ihrer Landesregierung sein soll. Unter dem Motto „Kein Kind zurücklassen“ kündigt die Landesregierung beständig an, die soziale Infrastruktur auf eine Förderung von Kindern und Jugendlichen hin auszurichten, um diese bei Problemen frühzeitig auffangen zu können, sie zu fördern und ihre beruflichen Qualifikationen auszubauen. Eben hierfür kommt Jugend-werkstätten eine besondere Bedeutung zu.</p>
<p>Die angekündigte Schließung der Jugendwerkstatt in Duisburg-Hochfeld und die Rolle füh-render Vertreter/innen der Landesregierung in dieser Angelegenheit lassen jedoch Zweifel am Willen der Landesregierung aufkommen, jenseits von Hochglanzbroschüren, Werbeauf-tritten und dem x-ten Modellvorhaben, tatsächlich für eine präventive Sozialpolitik einzutreten.</p>
<p>Vorbemerkung der Landesregierung<br />
Das Ziel der langfristigen Umsteuerung von Reparaturausgaben hin zu vorbeugenden Maß-nahmen wird erst erreicht werden können, wenn wir gemeinsam stärker den Lebensweg eines Kindes begleiten und falls nötig aktiv stützen. Natürlich gehört eine städtische Jugend-werkstatt durchaus zu den Instrumenten einer Kommune, um vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und langfristig Folgekosten zu vermeiden. Aus diesem Grund bietet die Landesre-gierung weiterhin die Möglichkeit, die Jugendwerkstatt seitens des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend Kultur und Sport aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans zu unter-stützen. Angesichts der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte liegt es im kommuna-len Ermessen, über den Einsatz der eigenen knappen Mittel zu entscheiden.</p>
<p>Die Jugendwerkstatt in Duisburg-Hochfeld befindet sich in der Trägerschaft der GfB, die zu 80 Prozent von der Stadt Duisburg gehalten wird.<br />
Im Rahmen der verfassungsrechtlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung entscheidet die Stadt Duisburg über die Verwendung ihrer Mittel und somit auch für die Gewährung von (freiwilligen) Zuschüssen. Dabei hat sie die einschlägigen haushaltsrechtlichen und haus-haltswirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die gesetzlichen Bestimmungen des Kin-der- und Jugendförderungsgesetzes des Landes (3. AG-KJHG – KJFöG, insbes. § 8 Abs. 2) zu beachten.</p>
<p>Soweit in der Vorbemerkung zur Anfrage der Eindruck erweckt wird, die GfB habe die Schließung der Jugendwerkstatt beschlossen, kann die Landesregierung dies aus eigener Kenntnis nicht bestätigen. Vielmehr hat der Träger mitgeteilt, dass er auch im Jahr 2012 die Jugendwerkstatt weiterführen will. Ein entsprechender Antrag auf Förderung aus dem Kin-der- und Jugendförderplan liegt der zuständigen Bewilligungsbehörde (Landschaftsverband Rheinland – Landesjugendamt) seit dem 22.12.2011 vor.</p>
<p>1. Mit welchen sozialen wie finanziellen Folgekosten rechnet die Landesregierung bei der Schließung der einzigen Jugendwerkstatt in der Stadt Duisburg?</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Vorbemerkung kann nicht beurteilt werden, ob es zu einer Schlie-ßung kommen wird und welche positiven oder negativen Konsequenzen diese haben könnte.</p>
<p>2. Hält der Innenminister Jäger (SPD) den Unterhalt einer Jugendwerkstatt für eine Aufgabe, die Verluste einfährt?<br />
Die Existenz einer Jugendwerkstatt ist aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive ohne Zwei-fel sinnvoll. Die Durchführung dieses Angebots bedarf kommunaler oder sonstiger Zuschüs-se. Vor diesem Hintergrund fördert das Land ergänzend zum Engagement von Kommunen und anderen die Jugendwerkstatt in Duisburg und vergleichbare Einrichtungen. Diese As-pekte schließen jedoch nicht aus, dass die GfB bei ihren Entscheidungen betriebswirtschaft-lichen Grundsätzen folgt.</p>
<p>3. Sieht Ministerpräsidentin Kraft (SPD) im Sinne ihres Konzeptes der Präventiven Sozialpolitik keinerlei Handlungsspielraum um die einzige Jugendwerkstatt in der Stadt Duisburg mit 120.000 Euro aus Mitteln des Landes NRW zu unterstützen?<br />
Es wird auf die Vorbemerkung verwiesen. Im Übrigen wird der vorbeugende Politikansatz von der Landesregierung als ein umfassendes Konzept verstanden, das neben sozialpoliti-schen auch jugend-, familien-, bildungs-, gesundheits-, wirtschafts- und kulturpolitische Ele-mente einschließt. Als Querschnittsaufgabe der Landesregierung bedeutet Vorbeugung im Hinblick auf die Integration von Jugendlichen in die Gesellschaft und Arbeitswelt demnach, Hilfen anzubieten, bevor junge Menschen ohne Schulabschluss und Berufsausbildung ge-blieben sind. Es ist das Ziel, bereits frühzeitig anzusetzen, um Kindern und Jugendlichen eine positive Zukunftsperspektive zu bieten. Auch ein vorbeugender Politikansatz wird es allerdings nicht erreichen können, nachsorgende Angebote vollständig überflüssig zu machen.</p>
<p>4. Welche Anstrengungen hat Familienministerin Schäfer (SPD) unternommen, um die einzige Jugendwerkstatt in der Stadt Duisburg zu retten?<br />
Die Jugendwerkstatt Duisburg Hochfeld wird seitens des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans gefördert und diese Förderung wird nicht infrage gestellt. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung verwiesen.</p>
<p>5. Welche Anstrengungen hat Innen- und Kommunalminister Jäger (SPD) unternom-men, um die einzige Jugendwerkstatt in der Stadt Duisburg zu retten?<br />
Siehe hierzu die Vorbemerkung sowie die Antwort zu Frage 2 und 4.</p>
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		<title>Das Grundschulkonzept kommt an: Wege bleiben kurz – Schritte innovativ</title>
		<link>http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/archives/625</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Parteienmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Unterrichtung des Landtages hat Schulministerin Sylvia Löhrmann ausführlich dargestellt, was die Landesregierung tut, um die kleine Grundschulstandorte zu sichern. Fotolia.com by woodapple Grundschule Das war eines der Ziele des Schulkonsenses von Grünen, CDU und SPD und war im Oktober vom Landtag als Auftrag an die Regierung verabschiedet worden. In Zukunft werden auch einzügige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Unterrichtung des Landtages hat Schulministerin Sylvia Löhrmann ausführlich dargestellt, was die Landesregierung tut, um die kleine Grundschulstandorte zu sichern.</p>
<p>Fotolia.com by woodapple<br />
Grundschule</p>
<p>Das war eines der Ziele des Schulkonsenses von Grünen, CDU und SPD und war im Oktober vom Landtag als Auftrag an die Regierung verabschiedet worden. In Zukunft werden auch einzügige Grundschulen bestehen bleiben können. Die Bildung von Grundschulverbünden wird erleichtert und durch die Anwendung innovativer Konzepte – z.B. altersgemischter Unterricht &#8211; sind weitere Spielräume möglich, damit das Motto „Kurze Beine – kurze Wege“ in NRW auch bei rückläufigen SchülerInnenzahlen weitgehend Bestand haben kann. Verschiedentlich hatte es vor Ort für Unklarheit gesorgt, ob bei Schulverbünden von Grundschulen mit unterschiedlichen Konzepten, die kleineren Teilstandorte gezwungen werden könnten, ihr Konzept aufzugeben. Wir haben das vorgetragen und die Ministerin bestätigte, dass der Erhalt von Standorten nicht zum Ausbremsen innovativer pädagogischer Konzepte führen darf. Für die Vorstellung der Konzepte des Ministeriums und der zugrunde gelegten Berechnungen der Ressourcenausstattung erhielt die Ministerin über Parteigrenzen hinweg Anerkennung. Sie legt eine gute Basis für eine Schulentwicklung vor Ort, die sichert und innovativ ist.</p>
<p><a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Pressekonferenzen/Grundschule/Rede_Ministerin_25_01_2012.pdf" target="_blank">Die Unterrichtung des Parlaments durch Schulministerin Sylvia Löhrmann MdL</a></p>
<p><a href="http://www.gruene.landtag.nrw.de/rede/neues-konzept-zur-sicherung-eines-qualitativ-hochwertigen-und-wohnungsnahen-grundschulangebots-" target="_blank">Die Rede von Sigrid Beer MdL</a><br />
<a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Pressekonferenzen/Grundschule/Eckpunkte.pdf" target="_blank"><br />
Die Eckpunkte des Konzepts</a><br />
Quelle: Grüne im Landtag</p>
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		<title>Globus Gesamtschule bald mit Oberstufe</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtschule]]></category>
		<category><![CDATA[Elternwille]]></category>
		<category><![CDATA[Globus Gesamtschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 2011 wollte die CDU u.a. noch die Gobus Gesamtschule schließen. Jetzt arbeitet sie daran eine eigene Oberstufe zu bekommen. Fünfzügig wird sie in das neue Schuljahr starten womit eine Oberstufe gesichert wäre. Eine gymnasiale Oberstufe in einer Gesamtschule vermittelt eine vertiefte allgemeine Bildung, die für ein Hochschulstudium notwendig ist und auf die Berufs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2011 wollte die CDU u.a. noch die Gobus Gesamtschule schließen. Jetzt arbeitet sie daran eine eigene Oberstufe zu bekommen. Fünfzügig wird sie in das neue Schuljahr starten womit eine Oberstufe gesichert wäre. Eine gymnasiale Oberstufe in einer Gesamtschule vermittelt eine vertiefte allgemeine Bildung, die für ein Hochschulstudium notwendig ist und auf die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet.Der größte Unterschied zum Gymnasium sind die 9 Schuljahre die bis zum Abitur führen während es bei den Duisburgern Gymnasium 8 Jahre sind. Letztendlich ist es immer die Elternverantwortung die entscheidet in welcher Schulform sie ihr Kind anmelden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Gesamtschulen in Bonn werden inklusiv</title>
		<link>http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/archives/615</link>
		<comments>http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/archives/615#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesamtschule]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Individuelle Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Einstimmig unterstützte der Bonner Schulausschuss am 29.11.2011 die Anträge der Marie-Kahle-Gesamtschule und er 5. Bonner Gesamtschule, im Schuljahr 2012-2013 integrative Lerngruppen einzuführen, damit beschreiten alle Gesamtschulen in Bonn den Weg der Inklusion. Auch der bereits mit gemeinsamem Unterricht begonnene erste Jahrgang der 5. Gesamtschule wird damit so verändert, dass mindestens zwei neue Plätze für Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einstimmig unterstützte der Bonner Schulausschuss am 29.11.2011 die Anträge der Marie-Kahle-Gesamtschule und er 5. Bonner Gesamtschule, im Schuljahr 2012-2013 integrative Lerngruppen einzuführen, damit beschreiten alle Gesamtschulen in Bonn den Weg der Inklusion. Auch der bereits mit gemeinsamem Unterricht begonnene erste Jahrgang der 5. Gesamtschule wird damit so verändert, dass mindestens zwei neue Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf entstehen und in den Integrationsklassen Doppelbesetzung im Unterricht nicht mehr die Ausnahme bleibt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Quelle: GEW Stadtverband Bonn</p>
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		<item>
		<title>Die Lehrer entscheiden noch immer über die Schulkarriere</title>
		<link>http://blog.stadtschulpflegschaft-duisburg.de/archives/612</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rot-grüne Minderheitsregierung hat die verpflichtende Grundschulempfehlung abgeschafft &#8211; trotzdem entscheiden in NRW nach wie vor die Grundschullehrerinnen darüber, ob ein Kind nach der vierten Klasse eine Hauptschule, eine Realschule oder das Gymnasium besucht. Obwohl die rot-grüne Minderheitsregierung die verpflichtende Grundschulempfehlung abgeschafft hat, entscheiden in NRW nach wie vor die Grundschullehrerinnen darüber, welche Schulform ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rot-grüne Minderheitsregierung hat die verpflichtende Grundschulempfehlung abgeschafft &#8211; trotzdem entscheiden in NRW nach wie vor die Grundschullehrerinnen darüber, ob ein Kind nach der vierten Klasse eine Hauptschule, eine Realschule oder das Gymnasium besucht. Obwohl die rot-grüne Minderheitsregierung die verpflichtende Grundschulempfehlung abgeschafft hat, entscheiden in NRW nach wie vor die Grundschullehrerinnen darüber, welche Schulform ein Kind nach der Grundschule besucht.</p>
<p>Dies hat eine WAZ-Befragung von Schulen und Verbänden ergeben. Zwar dürfen Schulen ein Kind aufgrund des Grundschulgutachtens nicht mehr ablehnen. Faktisch aber werden in Einzelgesprächen die Eltern so lange „überzeugt“, bis sie eine andere Schulform suchen. „Die Schulleiter führen in der Regel intensive Gespräche“, sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Lehrerverbandes Bildung und Erziehung, „die Eltern klar machen, dass das Kind mit einer Hauptschulempfehlung wahrscheinlich auf der Realschule überfordert ist.“ Auch die Grundschulexpertin der Lehrergewerkschaft GEW, Rixa Borns, berichtet von dieser Praxis.</p>
<p>Es ist noch nicht lange her, da herrschte bereits in den dritten Grundschulklassen Panik. Eine Drei im Diktat, eine Mathearbeit versemmelt, bei der Vera-Vergleichsarbeit die Aufgaben nicht kapiert – war es das nun mit dem Gymnasium? In den Jahren 2006 bis 2010 entschieden schließlich die Grundschullehrerinnen mit ihren Gutachten über die Schullaufbahn ihrer Schülerinnen und Schüler. Wenn „Realschule“ auf der Empfehlung stand, mussten die Eltern ihren Kindern mit dem dreitägigen Prognose-Unterricht ein aufwendiges Testverfahren zumuten, wenn sie dennoch den Besuch auf einem Gymnasium durchsetzen wollten.</p>
<p>Die rot-grüne Minderheitsregierung beendete 2010 die Macht der Grundschullehrer. Der Elternwille sollte entscheidend sein bei der Wahl der Schulform. Seitdem dürfen sie kein Kind mehr ablehnen, weil es ihnen aufgrund der Grundschulbeurteilung als nicht geeignet erscheint für das Gymnasium oder die Realschule.</p>
<p>Gewerkschaft: „Mitunter wird den Eltern Angst gemacht“<br />
Herrscht nun Anarchie? Stürmen Schüler mit Hauptschulempfehlung Realschulen und Gymnasien? In der Tat wird der Andrang vermeintlich nicht geeigneter Kinder an den höheren Schulformen größer. Für viele Schulen ändert sich aber wenig – weil sie Eltern so lange beraten, bis sie ihr Anliegen zurückziehen und ihr Kind an einer anderen Schule anmelden.</p>
<p>Zum Beispiel beim Oberhausener Elsa-Brändström-Gymnasium, eine Schule, die aufgrund ihrer Montessori-Pädagogik und Begabtenförderung einen guten Ruf hat. Dort spricht die Schulleiterin Brigitte Fontein mit Eltern und Kindern, weist auf die Risiken hin und warnt vor Überforderung. „Eltern merken dann in der Regel, dass der Besuch des Gymnasiums schwierig werden könnte und entscheiden sich für eine andere Schulform“, sagt Brigitte Fontein.</p>
<p>Die Essener Elsa-Bränd&shy;ström-Realschule ist stolz auf ihr hohes Niveau, zu dem auch bilingualer Unterricht gehört. Mit Hauptschulempfehlung sei das kaum zu schaffen, sagt der stellvertretende Leiter der Schule, Andreas Roy-Werner. Dort laufe die Beratung darauf hinaus, Eltern und Kindern die Haupt- oder Gesamtschule nahe zu legen.</p>
<p>Bei diesen Gesprächen werde den Eltern mitunter auch Angst gemacht, glaubt allerdings Rixa Borns, Landesvorsitzende der Fachgruppe Grundschule der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. „Sie haben dann das Gefühl, ihr Kind habe ohnehin keine Chance, die Erprobungsstufe zu überstehen,“</p>
<p>Das Niveau soll bleiben<br />
In der Tat wollen Gymnasien und Realschulen mit ihrer Beratung erreichen, dass sie ihr Niveau halten. So bezeichnet der Vorsitzende des Westfälisch-Lippischen Lehrerverbandes, Rüdiger Käuser, die Beratung an den Schulen als durchaus erfolgreich: „Die Freigabe des Elternwillens hat an Gymnasien unterm Strich zu keiner wesentlichen Veränderung der Schülerstruktur geführt.“ Allenfalls in ländlichen Regionen mit wenigen Alternativen komme es öfter vor, dass Eltern trotz anderer Empfehlung ihr Kind unbedingt aufs Gymnasium schicken wollen, sagt der Schulleiter des Siegener Fürst-Johann-Moritz-Gymnasiums.</p>
<p>Mitunter setzen sich aber auch Eltern durch, und zwar erfolgreich: „Einige Kinder entwickeln sich tatsächlich besser, als wir es erwartet haben“, räumt Schulleiterin Brigitte Fontein ein. Manche seien eben Spätstarter. Meistens seien die Erfahrungen aber andere, sagt sie – weshalb sie sich von beratungsresistenten Eltern unterschreiben lasse, sie seien auf das Risiko hingewiesen worden, dass das Kind das Gymnasium eventuell wieder verlassen müsse.</p>
<p>Barbara Wiesemann, Leiterin der Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule in Bochum, erzählt von ihren schlechten Erfahrungen. Im vergangenen Jahr hatte sie Kinder mit Hauptschulempfehlung aufgenommen. Leider hätten manche nicht die Förderangebote der Schule angenommen. „Ich würde mir wünschen, dass die Grundschulempfehlung wieder verbindlich wird“, sagt sie nun. Norbert Schwarzkopf, Leiter der Lessing-Realschule in Gelsenkirchen, musste 2011 ein Drittel Schüler mit Hauptschul- oder eingeschränkter Realschulempfehlung aufnehmen. „Für mich sind die Empfehlungen kein Evangelium. Aber tendenziell sind sie meist richtig. Wir können nur appellieren und beraten.“</p>
<p>Juristisch zählt nur das Losverfahren<br />
Und was tun, wenn es mehr Bewerber als Plätze an einer Schule gibt? „Das einzige juristisch haltbare Verfahren ist das Losverfahren“, erklärt der Bochumer Schulverwaltungsamtsleiter Ulrich Wicking. „In Zeiten der Inklusion kann ich nicht jemanden ablehnen, weil er die falsche Empfehlung hat.“ Harald Willert, Sprecher der Schulleitervereinigung NRW, präzisiert: „Jedes Kind hat Anspruch auf einen Platz in der Schulform, aber nicht in der Schule seiner Wahl.“</p>
<p>Direktorensprecher Rüdiger Käuser warnt in dem Zusammenhang vor einem Abschulungsverbot, wie es derzeit diskutiert wird. „Wenn wir Kinder, die bei uns nicht mitkommen, nicht rechtzeitig an eine Realschule weiterleiten dürfen, kann es passieren, dass sie am Ende ohne jeden Abschluss abgehen müssen. Wer den Elternwillen zum Maßstab macht, solange Gymnasien bei ihren Strukturen bleiben, muss das bedenken.“</p>
<p>Sibylle Raudies, Birgitta Stauber-Klein Der Westen.de</p>
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		<title>Bildung in Zahlen Von Frank Vollmer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:51:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Pisa-Untersuchungen, Bundesländervergleichen und Schul-Rankings mag der Hinweis hilfreich sein, dass sich die Qualität von Schule nicht restlos nach nackten Zahlen beurteilen lässt.</p>
<p>Gespartes Geld und gesparte Zeit sind kein hinreichendes Kriterium für gute Bildung. Eltern und Schüler, die unter der dilettantischen Einführung des &quot;Turbo-Abiturs&quot; litten, werden das gern bestätigen.   <br />Umso mehr lässt die Entscheidung der nordrhein-westfälischen Schulministerin Sylvia Löhrmann aufhorchen, die sich gegen den Landesrechnungshof stellt und ihren eigenen Erlass rückgängig macht, dass am Halbjahres-Zeugnistag bis zur Mittagsglocke Unterricht erteilt werden muss. Löhrmanns Signal, nicht wegen drei Unterrichtsstunden pro Jahr weiteren Frust an den Schulen zu produzieren, verdient Respekt &#8211; ebenso wie die Offenheit, mit der die Ministerin einen Fehler eingesteht.     <br />Dass oft schon mit den Zeugniskonferenzen der Unterrichtsbetrieb praktisch kollabiert, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das Problem dürfte aber durch Erlasse kaum in den Griff zu bekommen sein. Gute Schulausbildung erweist sich da einmal mehr als Einstellungsfrage &#8211; in diesem Fall mindestens so sehr aufseiten der Lehrer wie der Schüler.    <br />Pressekontakt:    <br />Rheinische Post    <br />Redaktion     <br />Telefon: (0211) 505-2303</p>
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