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Blog der Stadtschulpflegschaft Duisburg - Die Elternvertretung in der Stadt Duisburg

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8. Juni 2011

So unterschiedlich ist die Kindertagesbetreuung

DJI-Betreuungsatlas 2010 zeigt regionale Disparitäten im Angebot und Niveau der Kindertagesbetreuung

In Deutschland bestehen erhebliche regionale Disparitäten im Angebot und Niveau der Kindertagesbetreuung. Besonders anschaulich wird dies durch die Karten, die das Deutsche Jugendinstitut für den DJI-Betreuungsatlas 2010 erstellt hat. Sie zeigen auf Basis der amtlichen Statistik die aktuelle Inanspruchnahme von Kindertageseinrichtungen, die unterschiedlichen Ausbaudynamiken sowie relevante Qualitätsmerkmale in einer hoch auflösenden regionalen Perspektive.

Ab 2013 besitzt jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Tagespflege. So steht es im Kinderförderungsgesetz (KiFöG) von 2008. Bisher werden rund 23 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut. Das kann man dem Zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des KiföG entnehmen, der am 18. Mai 2011 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. 2013 sollen es bundesweit rund 35 Prozent sein. Allerdings wünschen sich aktuell bereits 39 Prozent der Eltern von Kindern im Alter bis zu drei Jahren ein Betreuungsangebot.

Für DJI-Direktor Prof. Dr. Thomas Rauschenbach greift die Diskussion um bundespolitisch durchschnittliche Prozentpunkte beim Ausbauziel jedoch zu kurz. Die politische Debatte um den Gesamtausbau müsse dringend ergänzt werden um ein differenziertes Wissen über den Kita-Ausbau vor Ort. Insofern sei der DJI-Betreuungsatlas 2010 ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Denn in den Kommunen sei das strategische Vorgehen, um mehr Bedarfsgerechtigkeit zu erreichen, noch sehr unterentwickelt.

Laut den DJI-Projektverantwortlichen Birgit Riedel und Katrin Hüsken erfolgte der Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige – trotz unterschiedlicher Ausgangslagen – in den Jugendamtsbezirken Ost- und Westdeutschlands in ähnlicher Stärke: “Niedrige Betreuungsquoten von unter 10 Prozent, die 2007 noch in mehr als der Hälfte der Jugendamtsbezirke Westdeutschlands zu verzeichnen waren, kommen 2010 kaum noch vor”.

Westdeutsche Universitätsstädte und ostdeutsche Regionen, die auf steigende Kinderzahlen reagieren, liegen beim Ausbau vorn

Für den Ausbau verantwortliche Jugendämter, die heute besonders gut dastehen, haben schon frühzeitig mit dem Ausbau begonnen und auch zwischen 2007 und 2010 kräftig ausgebaut: Sie finden sich zu gleichen Teilen in Ost- und Westdeutschland. In Westdeutschland sind es oft Universitätsstädte wie Heidelberg, Göttingen, Münster oder Gießen, in Ostdeutschland Regionen, die auf die erstmals wieder steigenden Kinderzahlen reagieren.

Überdurchschnittlich viele neue Plätze wurden auch von Jugendämtern geschaffen, die den Ausbau an Betreuungsplätzen deutlich später in Angriff genommen haben und dadurch 2007, bezogen auf die Inanspruchnahme, noch im unteren Viertel lagen. Durch verstärkte Ausbauanstrengungen haben sie bis 2010 den Anschluss an das Mittelfeld erreicht. Diese Jugendämter finden sich sehr häufig in Landkreisen und kreisangehörigen Städten Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens.

Tagespflegeplätze mit niedriger Zuwachsquote von 9 Prozent

Im Jahr 2010 gab es in Deutschland mehr als 40.000 Tagespflegepersonen. Das KiFöG sieht vor, dass ein Drittel der neu zu schaffenden Plätze in Form von Tagespflegestellen entstehen soll. Im Zeitraum 2007 bis 2010 wurde jedoch bundesweit nur knapp ein Fünftel der neuen Betreuungsplätze in der Kindertagespflege geschaffen – und dies mit großen regionalen Unterschieden. Am stärksten setzen Jugendamtsbezirke in Norddeutschland, in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen beim Ausbau auf die Kindertagespflege. Für DJI-Direktor Thomas Rauschenbach ist die Tagespflege auch aufgrund der niedrigen Zuwachsquote von derzeit 9 Prozent eine noch zu instabile Größe, um ein verlässlicher Garant und starker Grundpfeiler des Betreuungssystems sein zu können.

Nutzung des weiblichen Erwerbspotenzials ist ein wichtiger Motor für die Schaffung eines gut ausgebauten Kinderbetreuungssystems

Als wichtigste positive Einflussgröße für die Betreuungsquote erweisen sich in Westdeutschland die Bedingungen auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Sowohl zwischen dem Anteil weiblicher Erwerbstätiger und der Betreuungsquote als auch zwischen der Teilzeitquote bei Frauen und der Betreuungsquote besteht ein starker positiver Zusammenhang. Mit einem hohen Anteil erwerbstätiger Mütter steigt auch der Bedarf an Betreuungsplätzen. Außerdem ist in wirtschaftlich prosperierenden Regionen, in denen viele Hochqualifizierte leben, die Betreuungsquote signifikant höher als in anderen Gegenden. Auch das Stadt-Land-Gefälle spielt eine Rolle: In Kernstädten und dem verdichteten Umland ist die Betreuungsquote deutlich höher als in ländlichen Räumen.

In Kreisen mit hoher Geburtenrate werden prozentual weniger Kinder außerhäuslich betreut

Ein interessantes Ergebnis liefert der Blick auf die Fertilitätsrate: In Kreisen, in denen viele Kinder geboren werden, werden prozentual weniger Kinder außerhäuslich betreut als in Regionen mit niedriger Fertilität. Das kann entweder bedeuten, dass die geburtenstarken Kreise beim Ausbau der Betreuungsplätze nicht “hinterher kommen” oder, dass umgekehrt geburtenschwache Kreise davon profitieren, dass in den Kindergärten Kapazitäten frei werden, die sich in Betreuungsplätze für jüngere Kinder umwandeln lassen. Darüber hinaus zeigen Analysen auf Ebene der einzelnen Familien, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Betreuungseinrichtung oder Tagespflege zu besuchen, sinkt, je mehr Geschwister ein Kind hat.

DJI-Betreuungsatlas zeigt Segregationstendenzen auf

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, in der Kita überproportional häufig auf Kinder treffen, deren Muttersprache ebenfalls nicht Deutsch ist, ist insgesamt groß, variiert regional aber erheblich. So gibt es einerseits Bezirke mit einem sehr hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund und nicht-deutscher Familiensprache, in deren Kitas aber dennoch vergleichsweise geringe Segregationstendenzen auszumachen sind. Andererseits existieren Jugendamtsbezirke mit einem geringen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, deren Einrichtungen aber eine vergleichsweise hohe Segregation aufweisen.

Viele Fachkräfte bald im Rentenalter

In den kommenden Jahren werden viele Fachkräfte altersbedingt ihr Arbeitsfeld verlassen. In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sind heute mehr als 40 Prozent der Fachkräfte über 50 Jahre alt. Aber auch in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gibt es einzelne Bezirke, in denen mehr als 30 Prozent der Fachkräfte 50 Jahre und älter sind.

DJI-Direktor Rauschenbach gibt zu bedenken: “Die Frage der Personalquantität wird in ihrer Tragweite noch immer nicht genügend wahrgenommen. Eine Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft dauert nun einmal mindestens zwei bis drei Jahre. Die Länder müssen sich000 mit vereinten Kräften ganz schnell darum kümmern, mehr Personal zu gewinnen und auch auszubilden, um ein dramatisches Szenario 2013 zu vermeiden.”


Zur Veröffentlichung freigegeben – Deutsches Jugendinstitut e.V.

6. Juni 2011

300 Experten aus Schulen und Verlagen diskutieren auf „ZeitungsZeit“-Kongress im Landschaftspark Duisburg

Duisburg/Düsseldorf, 6. Juni 2011. Jugendliche verbringen aktuell wöchentlich durchschnittlich drei Mal so viel Zeit mit Medien wie in der Schule, das belegen aktuelle Studien. Wie Jugendliche dazu befähigt werden können, die steigende Flut an Informationen, die mit der Mediennutzung einher geht, sinnvoll zu nutzen und inwiefern Schulen und Verlage sich bei der Bewältigung dieser Aufgabe ergänzen können, ist das Thema des „ZeitungsZeit“-Kongresses, der heute im Duisburger Landschaftspark stattfindet.

Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren beschrieb das Ziel auf der Veranstaltung vor rund 300 Experten aus Schulen und Verlagen: „Jugendliche mit der Fähigkeit auszustatten, die Masse an Informationen, die durch die Medien jeden Tag verbreitet werden, zu verarbeiten, ist eine der dringendsten Zukunftsaufgaben, der sich Schulen und Verlage gemeinsam stellen müssen. Mit Hilfe der Zeitung lernen die Schülerinnen und Schüler, Informationen sinnvoll zu filtern, zu bewerten und produktiv verarbeiten zu können.“

Für Schulministerin Sylvia Löhrmann ist das Projekt ZeitungsZeit ein wichtiges Instrument zur Förderung der Medienkompetenz: „Schülerinnen und Schüler, die eine Tageszeitung lesen, trainieren ihre Lesefähigkeit und erweitern ihr Wissen in vielen Bereichen. Sie lernen den kritischen Umgang mit Informationen und Meinungen. Durch die tägliche Lektüre einer Tageszeitung können die Jugendlichen auch ihre Region besser kennen lernen. Wer zum Beispiel die Unternehmen in der Umgebung aus dem Lokalteil kennt, weiß, wo er oder sie sich um einen Ausbildungsplatz bewerben kann.“

Darum, berufliche Wege zu erforschen, ging es beim „ZeitungsZeit“ – Fotowettbewerb „start-upshots“, bei dem die Schülerinnen und Schüler per Kamera die regionale Wirtschaft erforscht haben. Im Rahmen des Kongresses wurden die Sieger gekürt: Der erste Platz ging an die Abschlussklasse 9/10 der Jakobusschule in Winterberg, die in ihren Schwarzweiß-Fotografien den Blick auf Unternehmertum mit bunten Farbklecksen lenkten. Den zweiten Platz belegte die Foto AG der Realschule Beuel in Bonn, die Selbstständige in einer typischen Arbeitssituation porträtierten. Bronze ging an die Klasse 9b der Jakob-Muth-Schule in Bochum. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit den Ergebnissen eines Fotospaziergangs zu Firmen vor der eigenen Haustür.

Die nächste Zeitungsauslieferung der bundesweit größten Zeitungsinitiative „ZeitungsZeit Nordrhein-Westfalen“ startet wieder am 19. September 2011. Christian Nienhaus, Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes NRW sieht in gemeinsamen Leseprojekten von Verlagen und Schulen eine Investition in die Zukunft: „Die Zeitung hilft jungen Menschen, komplexe Vorgänge aus ihrer nahen Umgebung oder aus aller Welt zu verstehen und einzuordnen. Sie stärkt ihre Lesekompetenz, fördert die Allgemeinbildung und die Konzentration auf das Wesentliche.“ Zwei Monate lang wird die Tageszeitung bei „ZeitungsZeit“ direkt an die Schule geliefert. Zwei Wochen lang kann zusätzlich eine Boulevardzeitung bestellt werden. Im dritten Monat kann jede Schülerin und jeder Schüler die Tageszeitung auch nach Hause geliefert bekommen. Schulen können sich dafür noch bis zum 30. Juni unter www.zeitungszeit.nrw.de anmelden.

Achtung Hinweis für Bildredaktionen: Fotos der Gewinner des Fotowettbewerbs finden Sie ab
17:00 Uhr unter http://www.udo-geisler.de/zeitungszeit/

„ZeitungsZeit“ ist eine Initiative der Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverlegerverband NRW,
den nordrhein-westfälischen Zeitungsverlagen, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, der
ZeusMedienwelten / WAZ Mediengruppe und allen weiterführenden Schulen. Durchgeführt wird die auf zwei Jahre
angelegte Initiative von der Stiftung Partner für Schule NRW, finanziert wird sie durch den Europäischen Fonds für
Regionale Entwicklung (EFRE), die Landesregierung NRW sowie die beteiligten Zeitungsverlage in Nordrhein-
Westfalen.

Pressekontakt:
Nina Braun
Stiftung Partner für Schule NRW
Oststraße 86
40210 Düsseldorf
T (0211) 9 13 12 –604
F (0211) 9 13 12 –650
E braun@partner-fuer-schule.nrw.de
www.partner-fuer-schule.nrw.de

 

 

3. Juni 2011

Ein Hausmeister für mehrere Schulen ist in Duisburg weiter Realität

Duisburg. In seiner jüngsten Sitzung hatte der Schulausschuss des Rates noch die Wichtigkeit der Schulhausmeister betont und von der Verwaltung eine Auflistung gefordert, wie teuer es wäre, wenn jede Schule wieder einen eigenen Hausmeister bekäme.

An der Gemeinschaftsgrundschule Sternstraße in Walsum fürchtet man gerade die Folgen der gegenteiligen Entwicklung: Dort soll der Hausmeister ab 1. Juni auch noch die Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße mit übernehmen.

Kurzfristig sei die Schule darüber vom zuständigen Immobilien-Management Duisburg informiert worden, kritisiert Schulpflegschaftsvorsitzende Bettina Koch. „Uns ist völlig schleierhaft wie das funktionieren soll.“ Die Sternstraße sei eine offene Ganztagsschule. „Das sagt ja schon der Name, dass man da nicht stundenweise mit einem Hausmeister auskommt“, ärgert sich Bettina Koch. Zudem sei der Hausmeister Ersthelfer, betreue die Sporthalle und den benachbarten Verkehrskindergarten.

Schulleiterin verweigerte Gespräch

Bei einem Termin am vergangenen Freitag habe die IMD mit dem Hausmeister und den beiden beteiligten Schulleitungen ein Gespräch über die Details führen wollen. „Unsere Schulleiterin Christel Eberhardt hat diesen Termin aus Protest nicht wahrgenommen“, erklärt Bettina Koch, die allerdings fürchtet, dass auch das nicht wirklich helfen wird.

Recht hat sie. „Personalrechtlich wird das so umgesetzt“, erklärte IMD-Geschäftsführer Uwe Rohde nun auf Anfrage der NRZ kurz und bündig. Warum einmal mehr ein Hausmeister den dienstlichen Spagat üben muss, dazu wollte Rohde nichts sagen. „Es geht nicht um das warum. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.“

Derzeit werden in Duisburg 168 Schulstandorte von 131 Schulhausmeistern und 27 Hilfskräften betreut. In 26 Fällen – zumeist Grundschulen – betreut ein Hausmeister zwei Standorte.

Quelle: Der Westen.de

Unse Meinung dazu:

Versucht hier der IMD aus wirtschaftlichen Gründen vollendete Tatsachen auf Kosten der Schulen und unserern Kindern zu schaffen. Wir Eltern und auch die Schulbedienstete sind aufgerufen dem entgegenzutreten.

Frank Jakobs

 

 

2. Juni 2011

Freiwilliges Soziales Jahr im internationalen Jugendaustausch

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. bietet ab dem 1.8.2011 oder dem 1.9.2011 die Möglichkeit, im Rahmen
eines „Freiwilligen Sozialen Jahres“ (FSJ) im Regionalbüro Mitte/West in Wiesbaden im Bereich des
internationalen Jugendaustauschs zu arbeiten.
Wir sind eine international tätige Bildungsorganisation mit kontinuierlich wachsender Teilnehmerzahl – zuletzt
mehr als 2.000 Jahresschüler und Freiwilligendienstleistende. Unsere interkulturelle Bildungsarbeit basiert auf
ehrenamtlichem Engagement von mehr als 3.000 – vor allem – ehemaligen Programmteilnehmern (Alumni).
Etwa 25% unserer Teilnehmer werden durch Stipendien gefördert, die wir in Zusammenarbeit mit Stiftungen,
staatlichen Einrichtungen und Unternehmen bereitstellen.
In deinem FSJ im Regionalbüro Mitte/West kannst du viel über Ehrenamtlichen-Management lernen und
Erfahrungen im Organisieren unserer regionalen Veranstaltungen (Weiterbildungsveranstaltungen für
Ehrenamtliche, regionale Ehrenamtlichentreffen) sammeln. Du erhältst Einblicke in das Gastfamilienprogramm,
machst in der Öffentlichkeitsarbeit für die Region mit und bist in die Planung, Durchführung und
Auswertung von Bildungsmaßnahmen für Austauschschüler, Gastfamilien und Ehrenamtliche eingebunden.
Aufgabenschwerpunkte werden sein:
- Mitarbeit im Gastfamilienprogramm (PR, Verwaltung und Betreuung)
- Mitarbeit bei der Durchführung von regionalen Veranstaltungen und Trainings
- Hilfestellung bei verschiedenen Aufgaben der Vereinsorganisation
- Unterstützung bei Sonderprojekten und Recherchen, z.B. zum Interkulturellen Lernen für Gastfamilien
Was solltest du mitbringen?
- Fundierte MS-Office Kenntnisse (insb. Excel und Word)
- Spaß an der Teamarbeit
- Fähigkeit, selbständig und initiativ zu arbeiten
- Flexibilität (auch hinsichtlich der Arbeitszeiten / Wochenendarbeit)
- Hilfreich wäre Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
Wenn du Interesse hast, dann schick deine Bewerbung mit einem Motivationsschreiben, einem Lebenslauf,
dem letzten Schulzeugnis und gegebenenfalls Praktikumszeugnissen per E-Mail bis zum 15. April 2010 an
Sara Tsudome (sara.tsudome@afs.org). An Sara kannst du dich auch gerne mit Rückfragen wenden (Tel.:
0611/504849-00). Nähere Informationen zu AFS auch im Internet unter www.afs.de
______________________________________
Sara Tsudome
Regionalbüroleitung / Director Regional Office
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
Regionalbüro Mitte / West | Adolfsallee 13 | D-65185 Wiesbaden | Germany
Tel.: +49 (0)611/504849-00 | Fax: +49 (0)611/504849-19
Mobil: +49 (0) 172/4548959
E-Mail: sara.tsudome@afs.org | skype: motobu2003
Web: http://www.afs.de

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